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In Nürnbergs Südstadt fängt es an. Barrierefrei durch Technik und Semantik.
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Was ist barrierefreies Internet?

  • Barrierefreie Internet-Seiten müssen für alle Benutzer in allen Situationen an allen Endgeräten mit allen Programmen zugänglich sein.
  • Das erreicht man dadurch, dass man die Seiten für den Computer verständlich strukturiert.
  • Als Vorteile barrierefreien Web-Designs bekommt man - neben zusätzlichen Besuchern - bessere Ergebnisse in Suchmaschinen, kürzere Ladezeiten zum Vorteil von Nutzern mit langameren Netz-Zugängen oder mobilen Endgeräten sowie flexibleres (änderungsfreundliches) und medien-unabhängiges Design.

In Deutschland findet kaum noch eine öffentliche Diskussion um barrierefrei zugängliche Internetseiten statt. Die einen setzen die Richtlinien einfach um, die anderen konstruieren Ausreden. Der deutsche Bundesrat erklärte im März 2009 der EU mit deutscher Gründlichkeit, aber inhaltlich schlicht falsch, warum barrierefreie Webseiten eigentlich "gar nicht möglich" seien.

Falls Sie sich tiefer in das Thema einlesen wollen:

  • KfbI e. V. (Kompetenz für barrierefreies Internet), der Verein in dem die Herausgeber des Südstadtportals das Meiste über Barrierefreiheit gelernt haben:
    http://www.kfbi.de
  • Die WCAG (Web Content Accessibitity Guidelines - englisch):
    http://www.w3.org/TR/WAI-WEBCONTENT
  • Die BITV (Barrierefreie Informations-Technik Verordnung) in voller Länge:
    http://bundesrecht.juris.de/bitv/index.html
  • Wikipedia Informationen zur Barrierefreiheit im Internet:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Barrierefreiheit
  • Heise online vom 18.12.2002:
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/33174

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