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Die Südstadt - Der sonnigste Stadtteil Nürnbergs
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Schau mir auf die Leinwand, Kleines

Casablanca Eingang Seit 18. September 2009 ist es wieder möglich: Kino im Casa. Nach 33 Jahren Betrieb durch die Weber-Brüder und einem halben Jahr, in dem es zeitweise aussah, als würde es für immer schließen, ist das Casablanca nun ein Ort für Kino – und neu: Theater, Musik und Literatur. Ein Ort zum Reden, Lachen, diskutieren, sich treffen und natürlich zum Filme sehen.

Im März hatte der Verein "Casa e.V. – Kunst und Kultur in der Südstadt" die Regie im Rückgebäude der Brosamerstraße 12 beim Kopernikusplatz übernommen, um einen Neustart des Casablanca unter künstlerischer Leitung von Tina Geißinger voranzutreiben. Dem Verein haben sich schon über 110 Mitglieder angeschlossen. Ihnen ist zu verdanken, dass der kleine Saal im ersten Stock renoviert, mit gut erhaltenen Stühlen von den Münchner Kammerspielen bestückt und neuer Technik ausgestattet werden konnte.

Casablanca Projekttionsraum Ab jetzt geht es darum, das "Herzstück" des Casablanca, den großen Saal mit knapp 100 Sitzplätzen, auszubauen. Dazu braucht der Verein weitere Mitglieder oder zumindest Stuhl-Paten bzw. Stuhl-Sponsoren. Eine Stuhlpatenschaft kostet 49,- Euro pro Jahr, dafür gibt es günstigere Tickets und bei Sponsoren die namentliche Erwähnung an einem prominenten Platz im neuenCasablanca. Bis zum Redaktionsschluss wurden bereits 44 Plätze vergeben (zwei davon an das Südstadt-Magazin). Unterstützen auch Sie unser "Cinema Paradiso".

Weitere Informationen: www.casablanca-nuernberg.de

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